Supercandy Pop-Up Museum Köln

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Das Supercandy Pop-Up Museum in Köln habe ich lediglich durch die vielen pinken Fotos bei Instagram entdeckt.
Popup heißt, dass das Museum nur für einen bestimmten kurzen Zeitraum geöffnet ist. In diesem Fall sprechen wir ab dem 26. September 2018 von 12 Wochen.
Ein Ticket kostet 29 Euro und kann nur online erworben werden. Bei der Buchung musst du eine Zeit wählen, zu welcher du das Museum betreten möchtest. Somit wird sichergestellt, dass es nicht zu voll wird und du keine langen Wartezeiten auf dich nehmen musst.
Um einen Parkplatz zu finden, musst du etwas Zeit einplanen. Mit etwas Geduld wirst du aber in den umliegenden Seitenstraßen fündig.

supercandy

Mein Besuch im Supercandy Pop-Up Museum

Das Gebäude ist von außen komplett rosa und bietet somit hier schon verschiedene Fotohintergründe. In das Museum gelangt man über einen rosa Teppich.

Umgeben von ersten pinken Eindrücken wird man direkt am Eingang begrüßt. Dazu gibt es bereits die ersten Süßigkeiten und ein paar Erklärungen zur Ausstellung (bitte nicht kopfüber in das Bällebad springen 😉 ).
Hier befindet sich auch eine extra Beauty-Station.

Die erste Fotolocation ist eine Wand durchgehend besetzt mit Luftballons in rosa und pink.
Von dort geht es direkt weiter in das schwarze Bällebad.
Toll finde ich, dass wirklich auf alle Details geachtet wurde, also zum Beispiel auch die Heizkörper rosa gestrichen sind.
Der nächste Bereich ist komplett pink: Bällebad, Ballons, Flamingos und eine Beachbar laden zu farbenfrohen Fotos ein.

Durch einen Raum, der ausgemalt werden kann, gelangt man quasi in ein pinkes  Flugzeug.
Vorbei an goldenen und bunten Gummibären geht es zu verschiedenen bunten Fotoboxen. Eine Mitarbeiterin des Museums schießt hier auch gerne ein Sofortbild der Besucher. Eines davon darfst du behalten, das andere kommt an die Fotowand im Museum.
Außerdem darf hier ein erfrischendes Joghurteis genossen werden.

Im Übrigen befinden sich hier auch Umkleidekabinen (für die richtigen Instagram Profis 😉 ).
Dann kommt mein Lieblingsraum, vor dem man etwas anstehen muss, damit man ihn für sich alleine hat. Der komplette Boden ist mit pinkem Konfetti bestreut, eine Mitarbeiterin schmeißt auch gerne die Konfettikanone an.

Eine Etage weiter unten befinden sich verschiedene bunte Ausstellungsstücke und auch die Wände sind in verschiedenen Farben gehalten. Weiterhin befindet sich hier eine kleine Candybar.
Damit kann man sich beschäftigen, während man darauf wartet, in die Badewanne mit pinken Bällen und Flamingowand steigen zu dürfen.

Auf dem Weg zurück bekommt man noch eine Goodie Bag.
Bevor man das Museum schließlich wieder verlässt, kann man an Fotoautomaten zwei Fotos gratis ausdrucken.

Mein Fazit

Meine ehrliche Meinung: Der Eintrittspreis ist zu hoch und die Goodie Bag lohnt sich nicht. Auch die kleine Candybar wurde nicht nachgefüllt und vom Eis gab es mittags nur noch eine Sorte zur Auswahl. Leider kam mir das Museum auch nicht besonders sauber vor.
Aber dennoch: Es ist eine einzigartige und originelle Idee. Mir fällt kein Ort ein, an dem man in so vielen verschiedenen einzigartigen Orten Fotos machen kann. Außerdem macht es riesigen Spaß, man fühlt sich während des Aufenthaltes wie ein kleines Kind.

Wenn ihr in der Nähe von Köln wohnt und Lust auf einen spaßigen Tag habt und darüber hinaus noch gerne Fotos macht, schaut in den nächsten Wochen mal noch vorbei.

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.