Raclette mal anders: die süße Variante

Ich liebe Raclette, nicht nur an Silvester. Kurz vor den Herbstferien hörte ich von süßem Raclette und konnte mir zunächst kaum etwas darunter vorstellen. Fest stand aber, dass ich es in den Ferien unbedingt einmal ausprobieren wollte. Ich stelle dir heute die drei Varianten vor, die wir vor wenigen Tagen ausprobiert haben.
Die ersten beiden Ideen sind recht einfach, es handelt sich um Kombinationen aus Obst mit Schokolade und Keksen. Die dritte Variante mit Pfannkuchenteig dauert etwas länger, ist aber mein persönlicher Favorit.

Dreimal süßes Raclette

Obst mit flüssiger Schokolade

Für die einfachste Variante schneidest du beliebige Obstsorten in kleine Stücke und gibst dunkle oder weiße Schokoladenstücke darüber. Das Raclette ist fertig, sobald die Schokolade geschmolzen ist. Als weiteres Topping eignen sich auch kleine Marshmallows.

Raclette
Crumble

Funktioniert wie die vorherige Variante, aber über Obst und Beeren gibst du noch kleine Kekskrümel.

Raclette
Pfannkuchen

Für meine liebste Variante musst du eine kleine Portion Pfannkuchenteig zubereiten. Dazu verrührst du 125g Mehl, 125ml Milch, 100g Zucker und 1 Ei gründlich. Den Teig kannst du auch schon vorher vorbereiten und bis zum Verzehr kaltstellen.

In jedem Fall musst du nun ein wenig Butter in dein Raclettepfännchen geben, damit sich der Teig später gut löst. Gib einen großen Löffel von dem Teig in das Pfännchen und drück ein paar Beeren hinein. Es dauert nun etwas, bis der Teig durchgebacken ist. Am besten stellst du das Pfännchen noch ein paar Minuten auf den Grill, sobald es von oben dunkel wird. Auf diese Weise wird der Teig auch wirklich von allen Seiten durchgebacken. Natürlich kannst du auch hier im Anschluss noch Schokoraspeln, Sauce oder Zimt hinzugeben.

Wer hat diese süße Variante vom Raclette auch schon einmal ausprobiert?

Eure

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.